Ein Podcast im Advent 2020, einem Advent, der sich deutlich von den Adventstagen der vergangenen Jahre unterscheide. Worum es in diesem Podcast gehen soll, das erklärt die "Folge Null".

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"Macht hoch die Tür" steht am Anfang. Es ist eines der bekanntesten Adventslieder. Vor fast 400 Jahren schrieb Georg Weißel den Text – und er schrieb wirklich einen gehaltvollen Text! Dieses ursprünglich evangelische Lied ist mittlerweile ökumenisches Allgemeingut – obwohl es noch heute viel besser in den evangelischen Gottesdienst am 1. Adventssonntag passt.
Aber: Hören Sie doch selbst!

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Wir bleiben noch einmal im 17. Jahrhundert. Eine spannende Zeit, die nicht nur auf evangelischer, sondern auch auf katholischer Seite einen wirklichen adventlichen Klassiker hervorgebracht hat (der mittlerweile ebenfalls ein ökumenischer Klassiker ist): »O Heiland, reiß die Himmel auf.« Es ist ein faszinierendes Lied, geschrieben (wohl) von einer faszinierenden Persönlichkeit – Friedrich Spee von Langenfeld.
Aber: Hören Sie doch selbst!

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Dieses Lied ist wirklich alt, es ist das älteste Weihnachtslied. Es wurde schon vor über 1.600 Jahren vom Bischof und Kirchenvater Ambrosius von Mailand geschrieben. Kann uns ein solches Lied überhaupt noch etwas sagen? Und wer hat denn damals mit wem gerungen?
Aber: Hören Sie doch selbst!

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Den Abschluss der Reihe bildet das jüngste Lied, es wurde 1937 von Jochen Klepper geschrieben. Er selbst bezeichnete es ausdrücklich als "Weihnachtslied", heute wird es aber sowohl im evangelischen, als auch im katholischen Gesangbuch als Adventslied verstanden. Lied und Dichter – sie gehören zusammen, hier kann man es mit Händen greifen.
Aber: Hören Sie doch selbst!

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